Dazwischen

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Wenn Theorien (sich) anfangen zu verändern…

Das, was wir mit unserem Auge nicht sehen, existiert nicht.  – Stimmt das wirklich?

Wir erleben so oft im Alltag, dass je grösser etwas ist, desto wichtiger erscheint es uns. Schon als Kinder messen wir an Grösseneinheiten und gehen in Kompetition. Oft sind es jedoch gerade die auf den ersten Blick kleinen Dinge, welche wahre Grösse in sich birgen.

Was ist, wenn wir hier noch einen Schritt weiter gehen? Von der Symbolik einen Schritt in Richtung physische und chemische Wissenschaft gehen? Da wo Materie die Basis von allem zu sein scheint. Wo Atome und Moleküle den Kosmos unseres Seins erklärbar machen sollen? Verbirgt sich da die Antwort auf alle fundamentalen Fragen?

Ich glaube das wäre viel zu einfach!

Es gibt unterdessen einige äusserst renommierte Wissenschaftler und Experten, die diese bis anhin vertretenen Theorien, mit innovativen, gewagten und unpopulären Ansätzen hinterfragen und sogar wiederlegen können. – Was, wenn die ausschlaggebende Antwort nicht in der Materie, sondern in dem hoch mysteriösen „Nichts“ dazwischen liegt? Und was bedeutet denn eigentlich „Nichts“?

Sind wir einfach nicht mehr da, wenn unser Körper nicht mehr existiert? Hören wir auf zu sein, wenn unsere Zellen nicht mehr sichtbar sind? Und was wird denn aus „UNS“?

Sind wir denn mehr als nur diese „schnöden“ Zellen?

Da ist die Wissenschaft sich unterdessen recht einig: alles ist Energie. Und mit dieser Aussage ist man unterdessen nicht mehr alleine. Eine Aussage, die nicht nur aus rein „Esoterischen Stuben“ kommt, sondern breiten wissenschaftlichen Kontext hat.

Was hält uns denn zusammen? Was macht dann dieser Raum zwischen den Zellen? Und was bewirkt er? Sind wir sogar mehr „Zwischenraum“ als feste Materie? So wie wir aus unzähligen “ Bakterien“ bestehen, die bis anhin noch als so „unrelevant“ galten?!

Wir sollten anfangen umzudenken! Beginnen, das was nicht sichtbar ist von blossem Auge, in unser Anschauungsbild zu integrieren.

Lasst uns die Augen schliessen und anfangen das Grosse im „Nichts“ zu erkennen. Mut haben, vom allgemeinen Trend abzuweichen, ohne den festen Boden unter den Füssen im Alltag zu verlieren. Lasst uns Pioniere sein und Wege beschreiten, die auch mal ein Kopfschütteln erzeugen. Denn auf vorgetrampelten Pfaden finden wir nur das Ordinäre. Es ist Zeit Dinge zu verändern!

Deine Inspiration: Wie schaut Dein eigenes „Weltbild“ aus? Wo liegen Deine Grenzen? Was sind Deine Räume dazwischen und wie etklärst Du Dir „Leben“. Wie stehst Du zu anderen Meinungen und wie tollerant bist Du? Wie sind die Weltreligionen mit einer solchen Theorie zu verenbaren?

Schublade auf – Schublade zu…

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Seelenhygiene – mindestens so wichtig wie Zähneputzen

Für die meisten Menschen ist es ganz natürlich sich um ihre Körperhygiene zu kümmern. Wir gehen zum Friseur, haben Zahnarzt Termine und gehen sogar ab und an zur Kosmetikerin. Schliesslich darf man ja auch etwas tun um sich Sorge zu tragen.

Wie sieht es denn mit unserer inneren „Schönheit“ aus? Was ist mit unserer Seelenhygiene?

Immer wieder begegne ich Menschen, die sich leider sehr dürftig oder auch gar nicht um ihr „wirkliches ICH“ kümmern und sich mit allerlei Seelentrash zumüllen.

Leider ist es eine Illusion, dass wir unerwünschte oder unbequeme Erlebnisse in unsere verborgenen Seelen-Schubladen ablegen können und sie so einfach verschwinden. Sie lösen sich nicht auf wenn wir sie verdrängen. – Ganz im Gegenteil!

Sobald wir mit Emotionen konfrontiert werden die wir als unbequem, schmerzhaft oder ungünstig kategorisieren, versuchen wir diese so schnell und effizient wie möglich loszuwerden. Und da wir oft gar nicht richtig gelernt haben, wie wir mit diesen Gefühlen umgehen sollten, stecken wir sie kurzerhand ins nächste bestmöglichste Archiv. Die unterste Schublade ist meist noch nicht weit weg genug.

Das, was wir nicht mehr sehen oder hören, können wir ja getrost vergessen.

Wenn es doch nur so einfach wäre… oder vielleicht doch nicht?

Der Prozess der Seelenhygiene birgt so viele wunderbare, aber auch anstrengende Chancen in sich. Bestimmt würde ich lügen, wenn ich sagen würde, dass die Entscheidung, sich mit seinem Seelenarchiv zu befassen einem entspannten Friseurbesuch gleichkommt. Nein! Bei weitem nicht.

Dieser Weg kann steinig und äusserst schmerzlich sein. Er braucht viel Mut und ein klares „Warum“ um sich darauf einzulassen. Er braucht eine grosse Portion Selbstliebe und sogar evtl. eine gute, kompetente Begleitung. Denn die Reise in unsere emotionelle Vergangenheit ist nicht nur immer schön.

Je mehr und je länger wir uns im Innern vernachlässigt haben, desto mehr werden wir abtragen müssen/dürfen.

Der erste Schritt dazu, ist die Bereitschaft sich und anderen vergeben zu können und nicht nach Schuldigen zu suchen. Nicht in die oft so verführerische Opferrolle zu verfallen, sondern Verantwortung zu übernehmen und daraus zu wachsen. Neutralität zu üben und das Geschehene von aussen zu betrachten.

Angst und Schmerz gehen Hand in Hand. Sie sind ein starkes Duo und können abschrecken. Doch lässt man sich auf diese beiden ein, wird einem mit der Zeit bewusst, dass sie die Brücke sind um ans Ziel zu gelangen. Sich mit ihnen zu befassen und sie zu betrachten ist der Schlüssel zu uns selbst.

Wir alle haben Ängste und haben traumatische Erfahrungen gemacht. Das Entscheidende dabei ist nur, wie wir damit umgehen und diese für unser inneres Wachstum nutzen.

Es ist eine Illusion wenn wir denken, wir können uns dem Ganzen entziehen – es ist und bleibt bestehen – denn es ist alles Energie. WIR entscheiden, ob wir sie in etwas Gutes und Sinnvolles verwandeln oder lieber noch eine weitere Kommode kaufen.

Deine Inspiration: Wie gehst Du mit Deinen unbequemen Emotionen um? Wie reagierst Du nach einem schwierigen Ereignis? Was hindert Dich allenfalls am Öffnen Deines Seelenarchivs?

Businesstalk mit Herz

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Business mit Herz und Verstand – Eine Melodie für die Zukunft

Heute Morgen hatte ich das Vergnügen mit zwei wundervollen Menschen zusammen zu kommen die mir sehr am Herzen liegen. Ein Treffen, das erfüllt war von vielen guten Ideen und Möglichkeiten Synergien für gemeinsame Projekte zu nutzen.

Beide sind der wunderbare Beweis dafür, dass Herzenswärme und ein respektvolles und liebevolles Miteinander in der Geschäftswelt und der Gesundheitsbranche möglich sind.

Ich beobachte viel zu oft, wie der Mensch im geschäftlichen und gesundheitlichen Umfeld immer mehr zum „Objekt“ verkommt. Wie „Dossiers“ entstehen, wo nicht mehr Namen zur Erkennung dienen, sondern nur noch Nummern stehen. Ein Umfeld, wo Leistung nur noch nakte KPIs sind und der zwischen-menschliche Impact kaum noch zählt.

Doch es geht auch anders!

Es ist wunderbar zu sehen, dass vermehrt Führungskräfte und Entscheidungsträger zur Pionierarbeit bereit sind und erkennen, dass Zwischenmenschlichkeit und Empathie keine Feinde des two-digit growth sind, sondern im richtigen Masse bewusst gelebt, ein wahrer Added Value darstellen und Nachhaltigkeit fördern.

Es braucht noch Zeit um dieses zarte heranwachsende „Pflänzchen“ zu einem starken Baum heranwachsen zu lassen.

Es braucht Leaders, die sich vor herablassenden Äusserungen und komischen Blicken nicht scheuen auch wenn sie von manchen Kollegen zum „Kuschel-Manager“ oder zum „Weichei“ abgestempelt werden. In dieser Courrage verbirgt sich die wahre Stärke; bewusst gegen den Strom zu schwimmen und all den Nummern wieder Namen zu geben.

Es braucht innovative Netzwerke die Herzensarbeit leisten und Menschen mit dem Bedürfnis mehr Liebe in unsere Geselschaft zu bringen, zusammenführen. Es ist ein Bedürfnis von so vielen da draussen, jetzt geht es darum sich zu engagieren und dafür einzustehen. Ja, es braucht vielleicht etwas Mut aber what are we waiting for?!

Deine Inspiration: Wie nimmst Du Deine geschäftliche Umgebung wahr? Wie begegnet man Dir? Bist Du selbst in einer Führungsverantwortung? Wenn ja, wie verhälst Du Dich zu Deinen Mitmenschen/Mitarbeitern? Siehst Du was man noch optimieren könnte um individueller und liebevoller miteinander unterwegs zu sein?

Trash

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Ich habe immer wieder die Wahl mit was ich mich nähre…

Es ist 21.30 Uhr und ich sitze nach einem lebhaften und intensiven Tag auf dem Sofa und switche durch das Fernsehprogramm. Was erwünsche ich mir von diesem Abend? Sicherlich ein Stück Entspannung und einfach nur „Sein“. Genüsslich eine Tasse heisse Schokolade, der Kamin ist an und mein Partner sitzt neben mir.

Und schwups bin ich schon mitten im Medienstrudel! Es zieht meine Aufmerksamkeit in rasanter Geschwindigkeit in andere „Welten“. Bilder kommen und gehen, Sprachfetzen streiffen mein Ohr. Plötzlich vermischen sich das „Innen“ und „Aussen“ und es prallen so paradoxe Szenen aufeinander, dass Orientierung schwerfällt. Entspannung? Erholung? Abschalten? … abschalten… ? Ich schaue den roten Knopf auf der Fernbedienung an und frage mich, ob ich meine für mich geschaffene „Mikro-Harmonie“ gegen dieses einströhmende Chaos tauschen möchte? Der Reiz bleibt, und ich gebe mich dem farbintensiven, lokenden Potpourrie von Filmen, Reality Soaps und Nachrichtensendungen hin.

Und plötzlich höre ich meine Innere Stimme fragen: „was ist nur mit Dir los? Bist Du ein „Weichei“ geworden? Mit einem gewissen Schmunzeln muss ich diese Frage bejahen… Ja, ich bin weicher und empfindsamer geworden. Ich kann nicht mehr hinsehen, wenn nur noch Gewallt und Schrecken herbeiflimmern und in mir ein Gefühl des Unwohlseins verbreiten.

Ist das eine Frage des Alters oder der Generationen? Wenn ja, was macht diese Entwicklung mit uns und unserem Bewusstsein? Nein! Ich bin weit enfernt Moralappostel zu werden. Es gibt die Dunkle Seite, das Unschöne und Schreckliche – aber muss es denn in so niedrigem Niveau auf fast allen Sendern auf mich einprasseln?

Ich bin zu (m)einer Erkenntnis gekommen, dass sich im Aussen gar nichts ändern muss!

Denn das was im Aussen passiert, ist die Reflektion von dem, wie wir unterwegs sind. Und wenn ich für mich entscheide anders unterwegs zu sein, dann habe ich auch immer die Wahl, wie ich meinen Weg gestallte. Und so habe ich die freie Entscheidung, wie ich meinen „Geist füttere“ und welche Seelennahrung ich für mich als wertvoll erachte.

Projiziere ich für mich so eine nicht existierende heile Welt? Womöglich ja! Aber das tue ich in meinem vollen Bewusstsein. Ich anerkenne, dass es schwierige Themen im Leben gibt, ich weiss, dass politische Spannungen und Konflikte in der Welt ausgetragen werden und ich versuche da wo ich kann, etwas zu bewirken. Aber deshalb habe ich immer noch die Entscheidung, in welcher Dosierung und in welcher Form ich mir dies zuführe.

Und immer öfters ist es dann auch mal konsequent der „rote Knopf“.

Deine Inspiration: mit was „fütterst“ Du Deine Seele? Was sind Deine Gewohnheiten vor dem „Zubettgehen“? Was nährt Dich und gibt Dir ein gutes Gefühl? Wann hast Du zuletzt ein Buch gelesen?

Der Grössenwahn

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Was sind die wirklich grossen Dinge in unserem Leben? Bedeutet viel haben wirklich Reichtum? Sind die rein materiellen Güter garant für das Wohlhabendsein?

Grösse und Quantität beeinflussen stark unser Wertedenken und lassen uns stetig vergleichen. Mehr Finanzwachstum, mehr Likes, mehr Schönheits OPs, mehr, mehr und noch mehr.

Können wir in all dem grösser, weiter, schneller, höher, den eigentlichen Wert noch erkennen?

Worin erkennen wir unseren eigenen Wert? Was macht uns kostbar, unaustauschbar und einzigartig?

Ist es unser Job? Unser Bankkonto, unsere Leistung oder vielleicht die Immobilien? Was bleibt von uns, wenn wir unsere „Masken“ fallen lassen und „nur“ noch wir selbst sind? Was nehmen wir mit von all dem, wenn wir unser Erdendasein beenden? Wie definieren wir uns und über welche Indikatoren?

Sehen wir die „Dinge“ überhaupt, die unseren Wert ausmachen mit unseren Augen oder können wir sie im tiefsten Innern ganz fein und zart wahrnehmen?

Gross? Ja! Aber nicht das gleiche Gross mit dem wir im Alltag „Gross“ definieren. Wir dürfen das verborgene, feine „Gross“ finden. Das, welches für unser Auge unsichtbar bleibt. Es spricht seine ganz eigene Sprache und misst sich mit nichts, denn es IST und muss sich nicht beweisen. Das Grosse ist in jedem von uns, mag es noch so gut getarnt sein. Leider verwechseln wir es nur all zu oft mit Macht und finanziellen Ressourcen… das ist sicherlich ein Trugschluss.

Der wahren Grösse nähern wir uns, indem wir anfangen so zu leben, dass es unserem Lebensplan entspricht. Dinge anzunehmen und sie in Lernerfahrungen zu transformieren. Wenn wir anfangen unsere wahre innere Grösse mit Liebe nach aussen zu tragen und Mut beweisen, wenn wir Pioniere sind. Wenn wir anfangen Brücken zu bauen und Netzwerke des Respekts, der Achtung und der Liebe erschaffen, dann kommen wir unserer wahren Berufung immer ein Stückchen näher.

Deine Inspiration: Was sind Deine 3 wahren Grossartigkeiten? Wo lässt Du Dich noch blenden? Wie definierst Du „Innere Grösse“?

 

 

Bei mir selbst

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Ist es nicht erstaunlich wie leicht es ist, sich selbst zu vergessen?

Es gibt soviele Ablenkungen im Alltag, die sooo wunderbar verführerisch sind und mich, michselbst vergessen lassen. Das heisst nicht, dass ich meiner Handlungen nicht bewusst bin, aber bin ich denn nicht viel mehr als nur meine Handlungen? Mein Umfeld nehme ich auch deutlich wahr, die Menschen die mir wichtig sind und mir am Herzen liegen.

Ja aber wie ist es denn nun so mit mir? Wie fühlt es sich an mit mir unterwegs zu sein? Und was meine ich denn, wenn ich sage „mit mir“? Mein Körper? Meine Gedanken? Mein was denn nun?

Ich bin der festen Überzeugung, dass da noch viel mehr „ich“ drin steckt. Ein ursprüngliches, natürliches, unsterbliches „ich“, welches immer mehr entdeckt werden möchte.

Aber genau diese Entdeckungsreise zum ich braucht Zeit und Platz für Entfaltung und Musse. Sie will genährt sein und braucht Zentriertheit und Innehalten; Reflektion und Feingespür. Ist dies möglich im hektischen Alltag? Gewiss ja! Und alles was wir dazu brauchen ist etwas Geduld und viiiiel Stille um uns rum.  Zeit und Stille – purer Luxus in der heutigen Zeit. Entschleunigen und einen Gang runter schalten. Jeder von uns auf seine ganz eigene Art und Weise.

Ich habe ganz bewusst angefangen einige Dinge zu verändern. Ich lese wieder Bücher, gehe (etwas öfters) früher schlafen, verbringe mehr Zeit in der Natur, beobachte meine Gedanken und nehme mir geplante Auszeiten mit grossen roten „Me-Time“ Balken in der Agenda. Es fühlt sich toll an!

Inspiration für Dich: Bist Du es Dir Wert? Was könnten Deine kleinen Alltagsveränderungen sein? Leuchtest und strahlst Du von Innen heraus?

 

Die Klarheit

Tausend Dinge schwirren im Kopf. Tausend Ideen entstehen. Tausend Wünsche erfüllen mein Herz und tausend Gefühle entstehen im Jetzt.

Die Klarheit verglüht und verlässt meinen Geist, die Erde sie bebt und der Schleier er treibt, in trüben Gewässern, bis Stille mich findet, und Bewusstsein entsteht, dass es Klarheit nur gibt wenn der Wind wieder dreht … (sabine shah)

Geht es uns nicht allen so? Der Alltag hat 1000 und eins Ansprüche an uns. Es ziept und zerrt an allen Ecken und kaum ein Moment der Stille lässt sich finden. – Oder vergessen wir einfach diesem Moment seine Wichtigkeit und Priorität einzuräumen?

Und so wuseln wir grad mal dahin und dorthin, erledigen noch schnell dieses und jenes und schon ist der Tag, die Woche, der Monat vergangen.

Können wir zurückblicken und sagen, dass die Zeit die hinter uns liegt eine erfüllte Zeit war? Was haben wir erreicht? Wo haben wir Fussspuren im Herzen unserer Liebsten hinterlassen? Wo waren wir gut zu uns selbst? Und haben wir ein Stückchen unserer Berufung leben können? Wo durften wir wachsen und lernen? Wo haben wir Träume wahr werden lassen und konnten unser inneres Kind symbolisch in den Arm nehmen?

Wo haben wir uns verzettelt? Wo haben wir gegen unsere Überzeugung entschieden und haben unsere innere Stimme einfach ignoriert? Wann haben wir so an uns gezweifelt, dass der Mut plötzlich verschwunden ist? Wann haben wir uns selbst vergessen? Wann wurde Pflicht wichtiger wie unsere Freiheit?

Wie sind wir unterwegs? Hat unser ICH Platz so zu sein wie wir uns das wünschen? Haben wir überhaupt das Bewusstsein und DIE KLARHEIT, um dies zu beurteilen?

Trübe Gewässer werden trübe, weil sie stetig aufgemischt werden. Es braucht Stille und Innehalten damit der Treibsand sich setzt und Klarheit entstehen kann. Unser Geist braucht Pausen vom Gewusel. Pausen um klar zu werden und um uns sicher auf unserem Weg zu geleiten.

Deine Inspiration:

Hast Du Dir bewusst „Ruheinseln“ im Alltag für Dich reserviert? Was lässt Deinen Geist „trübe“ werden? Was bedeutet Klarheit für Dich? Bist Du klar in Deinen Absichten?